„Kino und sonst nichts“
„Kino und sonst nichts„ ist die Name von einem 50 minütigen iranischen Dokumentarfilm, der am 19. Juni 2016 im Hafis-Institut vorgeführt wurde.
„Kino und sonst nichts„ ist die Name von einem 50 minütigen iranischen Dokumentarfilm, der am 19. Juni 2016 im Hafis-Institut vorgeführt wurde.
Nachstehend der wöchentlichen Filmvorführung der Hafis-Institut wurde am 26. Mai 2016 der Film „Darya Gholi“ vorgestellt.
Iranische Handwerkskünstler stellen erstmalig auf der Internationalen Handwerksmesse München 2016 ihre Künste in einem Gemeinschaftsstand aus. Mehr als 13 Aussteller präsentieren ihre Künste auf einem 80 m² großen Stand und erwarten interessierte Besucher.
Iranische Künstlerinnen und Künstler, die seit vielen Jahren im Ausland leben und arbeiten, verbinden in ihrer Kunst ihre iranischen Wurzeln mit den Lebenserfahrungen in einer anderen Kultur. Erlebenswelten des Orients und des Okzidents werden verarbeitet, überlagert, kombiniert, einander gegenüber gestellt.
Das Hafis-Institut Berlin nahm mit mehreren Attraktionen beim diesjährigen Gedenk- und Friedensfest Berlin, vom 08. – 10. Mai 2015, teil. Neben zwei Ausstellungen von iranischen Künstlern, einem persischen Blumenteppich und einem persischen Abend mit Vorträgen, Konzert und persischer Küche, gab es Informationen über das Land und interessante Gespräche des Publikums mit den kriegsversehrten Künstlern aus Iran.
Das Hafis-Institut e. V. präsentiert auf einer Fläche von über 50m2 den iranischen Fotographen Dawud Ameri und den iranischen Maler Muhammad Hashim Badri. Beide Künstler leben und arbeiten im Iran und sind kriegsversehrt.